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Hähnchenleberpastete

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Wer sich gerne einmal eine paar frische Hähnchenlebern abbrät, steht meist vor dem Problem, dass es diese in Regel nur als für Singles ungeeignete Großpackungen gibt. Was macht man also mit dem Rest? Man kann sie natürlich einfrieren, doch das geht immer mit Geschmacks- und Konsistenzverlusten einher. Eine Alternative ist die Weiterverarbeitung zu Leberpastete. Hier ist ein schnelles Rezept dazu, sieht man einmal von der Einweichzeit ab.

Zutaten

  • 1 Packung frische Hähnchenleber ca. 300 - 400 g
  • Milch
  • 75 g Butter ca. 2 EL
  • 40 ml Weinbrand
  • 1 Schalotte oder kleine Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, frischer oder getrockneter Majoran

Zubereitung

Die Hähnchenlebern 24 h in Milch einweichen. Vorher die Lebern von groben Sehnen und Fasern befreien.

Die Schalotte feinhacken. Wer möchte, kann auch 1/4 Knoblauchzehe dazuhacken. Diese in einer beschichteten Pfanne in der zerlassenen Butter andünsten, bis sie glasig sind. Bitte darauf achten, dass die Butter nicht zu heiß wird und verbrennt.

Die Milch von den Lebern abgießen und die Lebern in die Pfanne geben. Salz, Pfeffer und den gehackten Majoran zugeben. Ein paar Minuten bei niedriger Hitze mitandünsten. Dann den Weinbrand zugeben und einköcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Jetzt die Masse in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab cremig pürieren. Die Masse in ein geeignetes Gefäß geben, abdecken und kalt stellen. Wenn man das Gefäß vorher mit Klarsichtfolie auslegt, kann man die Masse dann auch schön aus dem Gefäß heben und zum Anrichten schneiden.

 
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